Handballnews

Alle aktuellen Nachrichten aus DKB Handball-Bundesliga. News, Ergebnisse und Tabellen aus der besten Handball-Liga der Welt.
  1. Tabellenführer SC Magdeburg hat in der HBL den siebten Sieg im siebten Spiel geholt und damit einen vereinsinternen Startrekord aufgestellt.

    Das Team von Trainer Bennet Wiegert gewann im bisher torreichsten Spiel der Saison gegen GWD Minden mit 40:31 (19:14) und baute seine Tabellenführung auf makellose 14:0 Punkte aus (DATENCENTER: Die Tabelle). 

    Linksaußen Matthias Musche war mit 10/3 Treffern bester Magdeburger Werfer, sechsmal traf Mats Korte für Minden.

    Melsungen schlägt Gummersbach

    Derweil ist die Situation von Altmeister VfL Gummersbach alles andere als erfreulich. Das einzig verbliebene Gründungsmitglied der Bundesliga unterlag bei der MT Melsungen mit 27:33 (8:17) und bleibt mit 2:10 Punkten aus sechs Spielen auf dem drittletzten Tabellenplatz.

    Melsungen hatte in Nationalspieler Julius Kühn (9) seinen besten Werfer, Gummersbachs Regisseur Norouzinezhad Gharehlou brachte den Ball achtmal im gegnerischen Tor unter.

    Ein Erfolgserlebnis in des Gegners Halle feierten die Füchse Berlin mit dem 27:22 (16:8) beim HC Erlangen. Zwar blieben die Berliner auf dem neunten Tabellenplatz, haben aber nach fünf Spielen erstmals wieder ein positives Punktekonto (6:4). Erfolgreichster Werfer der Füchse war Rechtsaußen Mattias Zachrisson (7), fünf Tore erzielte Rückraumspieler Nikolai Link für Erlangen.

    Die Spiele im Stenogramm:

    HC Erlangen - Füchse Berlin 22:27 (8:16)
    Tore: Steinert (5/1), Link (5), Schäffer (3), Sellin (2/1), Mappes (2), Bissel (2), Büdel (2), Overby (1) für Erlangen - Zachrisson (7), Simak (6/5), Wiede (4/1), Holm (3), Elisson (2), Gojun (1), Struck (1), Drux (1), Koch (1), Reissky (1) für Berlin
    Zuschauer: 3341

    SC Magdeburg - TSV GWD Minden 40:31 (19:14)
    Tore: Musche (10/3), Pettersson (7), Bezjak (5), Lagergren (4), O'Sullivan (4), Christiansen (3), Musa (2), Chrapkowski (2), Molina (2), Plaza Jimenez (1) für Magdeburg - Korte (6), Zvizej (5/5), Rambo (5), Doder (4/2), Gulliksen (4), Michalczik (3), Gullerud (2), Staar (1), Padshyvalau (1) für Minden
    Zuschauer: 5417

    MT Melsungen - VfL Gummersbach 33:27 (17:8)
    Tore: Kühn (9), Maric (4), Allendorf (3/1), Kunkel (3), Schneider (3), Mikkelsen (2), Müller (2), Reichmann (2), Ignatow (2), Birkefeldt (2), Lemke (1) für Melsungen - Norouzinezhad Gharehlo (8), Preuss (7), Sommer (5), Martinovic (2), Zhukov (1), Köpp (1), Vukovic (1), Schroter (1), Puhle (1) für Gummersbach
    Zuschauer: 3609

  2. Sechs Spiele, sechs Siege - Tabellenführung, Meisterträume: Der SC Magdeburg ist zurzeit die heißeste Nummer im deutschen Handball.

    Der "ICE der Bundesliga" rast mit spektakulärem Tempospiel von Erfolg zu Erfolg - und lässt Erinnerungen an die legendäre Meistermannschaft um Stefan Kretzschmar wach werden.

    "Sollten sich die anderen mehr Schwächephasen erlauben als gedacht, dann sind wir natürlich gerne da", sagte Magdeburgs Torjäger Matthias Musche vor dem Duell mit Minden (Handball-Bundesliga: SC Magdeburg - TSV GWD Minden ab 19 Uhr im LIVETICKER).

    Ja, der SCM könne 18 Jahre nach dem großen Coup von Kretzschmar und Co.wieder den Sprung nach ganz oben schaffen: "Aber das können vier weitere Teams auch. Und die sind alle verdammt stark."

    So richtig stark spielen bislang aber vor allem die Magdeburger. Mit den deutlichen Siegen bei der MT Melsungen und gegen den THW Kiel setzte das erfahrene Team von Trainer Bennet Wiegert zwei dicke Ausrufezeichen. (DATENCENTER: Tabelle der Handball-Bundesliga)

    Magdeburg winkt der Startrekord

    Im Heimspiel gegen GWD Minden winkt am Donnerstag nun der siebte Sieg - es wäre der Startrekord für den Traditionsklub, der seine letzte große Zeit Anfang der 2000er Jahre damals noch unter Alfred Gislason erlebte. (DATENCENTER: Spielplan und Ergebnisse der Handball-Bundesliga)

    Die neue Stärke kommt nicht von ungefähr. Seit drei Jahren arbeitet Coach Wiegert, Sohn von Handball-Ikone Ingolf Wiegert, mit der Mannschaft, die Fluktuation im Kader ist minimal. Die Abläufe auf dem Feld wirken einstudiert, das Team ist ein verschworener Haufen. 

    "Erfolg durch Kontinuität. Das zahlt sich aus", erklärt SCM-Präsident Dirk Roswandowicz die Erfolgsformel. Das Team habe sich unter "Benno" enorm weiterentwickelt. "Die Jungs sind gereift, sie treffen viele richtige Entscheidungen", so der Klubchef.

    Das kann Torgarant Musche nur unterstreichen. "Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Gebilde, in das sich die beiden Neuzugänge Albin Lagergren und Ignacio Plaza mit ihrer Qualität sofort einfügen konnten", sagt der Nationalspieler.

    Toptorjäger Musche als Erfolgsgarant

    Musche ist eines der Gesichter des neuen SCM. 55 Mal traf der pfeilschnelle Linksaußen in den bisherigen sechs Spielen - und führt damit die Liga-Torschützenliste mit großem Vorsprung an.

    "Das Tempospiel kommt mir als Außen natürlich sehr gelegen", sagt Musche, der seinen Vertrag erst kürzlich bis 2024 verlängerte und damit ein klares Zeichen für den Handball-Standort Magdeburg setzte.

    Sein großes Ziel ist die Heim-WM im Januar. "Deshalb sollte ich weiter meine Leistung abrufen und hoffe natürlich, fit und gesund zu bleiben", sagte der Linksaußen.

    Magdeburg reif für den Titel?

    Für Mindens Trainer Frank Carstens ist der Klub mit den heißblütigen Anhängern in der momentanen Form "auf jeden Fall" ein Titelkandidat. "Der SCM hat sehr gute Möglichkeiten in dieser Saison deutscher Meister zu werden", sagte Carstens und bezeichnete Magdeburg als den "ICE in der Bundesliga, den es zu bremsen gilt".

    Coach Wiegert ist schon jetzt aus dem Schatten des großen Gislason getreten - zumindest was die Punktausbeute angeht.

    Mit dem Sieg am vergangenen Wochenende in Gummersbach stieg er zum punktbesten SCM-Trainer in der Liga-Historie auf, verbesserte seinen Schnitt auf 1,47 Zähler pro Spiel (132 in 90 Spielen). Gislason holte in seiner Ära von 1999 bis 2006 pro Partie 1,46 Punkte.

  3. Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt hat nach seiner Auftaktgala in der Champions League einen empfindlichen Dämpfer kassiert.

    Nur drei Tage nach dem 34:31-Erfolg beim französischen Vorjahresfinalisten HBC Nantes verlor die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gegen das kroatische Spitzenteam HC PPD Zagreb 29:31 (16:16). Dritter Gegner der Flensburger in der Gruppe B ist am 30. September in Slowenien Gastgeber RK Celje (DATENCENTER: Die Tabelle). 

    "Das war nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Wir haben zu viele Fehler in Abwehr und Angriff gemacht, nicht unser Level gefunden", sagte Machulla bei Sky, "wir haben keinen Zugriff bekommen und waren zu passiv. Vor allem in der zweiten Halbzeit sind wir nie richtig ins Spiel gekommen."

    Im Gegensatz zum Spiel in Nantes gerieten die Flensburger nach der Pause nach und nach ins Hintertreffen. Grund war vor allem ein mangelhaftes Defensivverhalten. Immer wieder rissen die Kroaten um ihren achtmal erfolgreichen Topschützen Zlatko Horvat Lücken in die SG-Abwehr.

    Flensburg-Handewitt: Röd bester Werfer

    In der Offensive agierten die Gastgeber vor 3125 Zuschauern in der Flens Arena zunehmend kopflos. Klare Aktionen blieben aus. Lasse Svan (7) und der Norweger Magnus Röd (4) waren die besten Werfer der Hausherren.

    Die Sieger der Gruppen A und B ziehen direkt ins Viertelfinale ein, die Teams auf den Plätzen zwei bis sechs qualifizieren sich für das Achtelfinale. Ziel der Teams ist das Finalturnier der besten Vier am 1./2. Juni 2019 in Köln.

  4. Der Deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt will nach dem Auftaktsieg in der Champions League schon am Mittwoch nachlegen. Das Team von Trainer Maik Machulla empfängt in eigener Halle den kroatischen Topklub HC PPD Zagreb. (Champions League: SG Flensburg-Handewitt -HC PPD Zagreb ab 19 Uhr im LIVETICKER)

    "Wir bekommen es mit einem sehr klangvollen Namen zu tun", sagte SG-Trainer Maik Machulla dem NDR: "Auch wenn der kroatische Meister in der letzten Zeit viele Abgänge zu verzeichnen hatte, versteht er es immer wieder, gut ausgebildete Spieler hervorzubringen."

    Vor allem vor der starken Defensive der Kroaten wart Machulla. "Sie sind ein typisches Team vom Balkan. Das wird eine schwierige Angelegenheit", ist sich der Coach sicher. 

    Für SG-Torhüter Benjamin Buric wird es eine besondere Partie, er tritt gegen seinen Zwillingsbruder Senjamin an. Zum Auftakt hatte Flensburg beim französischen Vorjahresfinalisten HBC Nantes mit 34:31 gewonnen.

    So können sie Flensburg-Handewitt - Zagreb live verfolgen: 

    TV: Sky

    Liveticker: Sport1.de

  5. Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf muss in den kommenden Wochen auf Evgeni Pevnov verzichten. Der 29 Jahre alte Kreisläufer zog sich einen Einriss des Innenbandes im linken Knie zu und wird den Recken bis zu sechs Wochen lang fehlen. 

    Pevnov ist nach Kapitän Kai Häfner (Bauchmuskelprobleme), Rechtsaußen Torge Johannsen (Wade) und Rückraumspieler Mait Patrail (Bandscheibenvorfall) bereits der vierte prominente Ausfall bei der TSV. Er hatte sich die Verletzung im Bundesliga-Spiel bei den Füchsen Berlin (28:29) zugezogen.

    "Wir müssen die Ausfälle als Mannschaft auffangen. Die Spieler, die zur Verfügung stehen, werden in den kommenden Wochen noch mehr gefordert sein", sagte Hannovers sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen.

  6. Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt ist mit einer Glanzvorstellung in die Königsklasse gestartet.

    Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gewann am 1. Spieltag der Gruppe B in der Champions League beim französischen Vorjahresfinalisten HBC Nantes mit 34:31 (18:16). Der Norweger Magnus Rod war mit sechs Toren der erfolgreichste Werfer der SG. 

    In einer hochklassigen Begegnung mit viel Tempo zog Flensburg in der zweiten Hälfte entscheidend auf 30:24 (50.) davon. Bereits am Mittwoch steht das zweite CL-Gruppenspiel auf dem Programm, der kroatische Rekordmeister RK Zagreb wird in der Flensburg Arena zu Gast sein. (SERVICE: Spielplan)

    Löwen besiegen Rekord-Titelträger

    Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen war bereits am Mittwoch gegen Rekordtitelträger FC Barcelona mit einem 35:34 (16:13) furios in die Gruppe A gestartet.

    Die Sieger der Gruppen A und B ziehen direkt ins Viertelfinale ein, die Teams auf den Plätzen zwei bis sechs qualifizieren sich für das Achtelfinale. Ziel der Teams ist das Finalturnier der besten Vier am 1./2. Juni 2019 in Köln.

    Das Spiel im Stenogramm:

    HBC Nantes/Frankreich - SG Flensburg-Handewitt 31:34 (16:18)
    Tore:Rivera Folch (6), Claire (5), Hansen (4), Lagarde (4), Tournat (3), Gurbindo Martinez (3), Lasarow (2), Auffret (2), Balaguer Romeu (1), Pechmalbec (1) für Nantes - Röd (6), Lauge Schmidt (5), Golla (4), Wanne (4), Jeppsson (3), Glandorf (3), Svan (3), Hald Jensen (3), Joendal (2), Gottfridsson (1) für Flensburg
    Zuschauer:5108

  7. Die Füchse Berlin haben als erster Verein das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht.

    Das Team von Trainer Velimir Petkovic gewann bei GWD Minden mit 31:26 (17:9), erfolgreichster Werfer der Berliner war Frederik Simak mit sieben Toren, sechsmal traf er vom Siebenmeterpunkt. Für Minden erzielte Rückraumspieler Christoffer Rambo neun Treffer.

    Die restlichen Viertelfinal-Begegnungen werden am 16./17. Oktober ausgespielt. Da die Füchse als EHF-Pokalsieger vom 16. bis 19. Oktober bei der Vereins-WM in Doha dabei sind, wurde die Partie in Minden vorgezogen. (SERVICE: Spielplan)

  8. Tabellenführer SC Magdeburg hat in der Handball-Bundesliga seine weiße Weste gewahrt, dagegen leistete sich der zweimalige deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen im fünften Spiel den ersten Punktverlust.

    Der amtierende DHB-Pokalsieger kam durch einen Treffer von Mads Mensah erst eine Sekunde vor der Schlusssirene zu einem mühevollen 24:24 (12:11) in eigener Halle gegen den SC DHfK Leipzig. (SERVICE: Spielplan)

    "Wir haben den Anfang verschlafen und waren dann nicht bereit genug, für dieses Spiel. Leipzig hat ein Riesenspiel gemacht und wir hatten keine Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Zudem war Andy Schmid leider krank, er ist aber sehr wichtig", kommentierte Trainer Nicolaj Jacobsen die Leistung seiner Mannschaft.  

    Derweil setzte Spitzenreiter SC Magdeburg seine Siegesserie fort. Der SCM gewann bei Altmeister VfL Gummersbach souverän mit 31:20 (17:10) und führt die Tabelle mit 12:0 Punkten vor Meister SG Flensburg-Handewitt (10:0) an. Die Flensburger waren am Sonntag in der Champions League beim HBC Nantes in Frankreich im Einsatz und deshalb in der Bundesliga spielfrei.

    Kiel nach zwei Niederlagen in Serie wieder erfolgreich

    Rekordmeister THW Kiel meldete sich nach zwei Niederlagen in Folge als Sieger zurück und verbesserte sich in der Tabelle auf den fünften Platz. Die Zebras gewannen gegen Aufsteiger SG BBM Bietigheim nach einer zähen ersten Halbzeit am Ende souverän mit 34:20 (13:10).

    Für Furore sorgt weiterhin Aufsteiger Bergischer HC, der sich nach dem 35:26 (18:10) gegen den TBV Lemgo Lippe auf Position sechs der Tabelle schob. (SERVICE: Spielplan)

    Seinen Platz in der Spitzengruppe behauptete Frisch Auf Göppingen durch ein 31:25 (14:11) gegen den TBV Stuttgart. Während Stuttgart sich nach der Niederlage auf Platz zwölf wiederfindet, liegt Göppingen als Vierter nur einen Punkt hinter den Rhein-Neckar Löwen auf Position drei.

    Die Spiele im Stenogramm:

    Rhein-Neckar Löwen - DHfK Leipzig 24:24 (12:11)
    Tore: Kohlbacher (5), Tollbring (5), Fäth (4), Groetzki (4), Mensah Larsen (3), Petersson (3) für Rhein-Neckar - Santos (5), Pieczkowski (5), Weber (4), Semper (4), Wiesmach (4), Milosevic (2) für Leipzig
    Zuschauer: 4762

    THW Kiel - SG BBM Bietigheim 34:20 (13:10)
    Tore: Bilyk (10), Rahmel (9), Landin Jacobsen (6), Wiencek (3), Weinhold (2), Zarabec (1), Pekeler (1), Nilsson (1), Kristjansson (1) für Kiel - Schäfer (8), Döll (2), Rentschler (2), Haller (2), Vlahovic (1), Schmidt (1), Link (1), Schwarz (1), Weber (1), Fischer (1) für Bietigheim
    Zuschauer: 10.285

    VfL Gummersbach - SC Magdeburg 20:31 (10:17)
    Tore:Norouzinezhad (7), Sommer (3), Vukovic (2), Martinovic (2), Schukow (2), Preuss (2), Baumgärtner (1), Schroter (1) für Gummersbach - Musche (10), Lagergren (5), Chrapkowski (3), Bezjak (3), O'Sullivan (3), Weber (2), Musa (2), Pettersson (2), Molina (1) für Magdeburg
    Zuschauer:2550

    FA Göppingen - TVB Stuttgart 31:25 (14:11)
    Tore: Schiller (11/4), Rentschler (6), Sliskovic (4), Kneule (2), Heymann (2), Zelenovic (2), Kozina (2), Damgaard Espersen (1), Bagersted (1) für Göppingen - Kraus (8/4), Markotic (4), Baumgarten (4), Schagen (3/1), Schweikardt (2), Schmidt (2), Schimmelbauer (1), Weiß (1) für Stuttgart
    Zuschauer: 4300

    Bergischer HC - TBV Lemgo Lippe 35:26 (18:10)
    Tore:Arnesson (7), Fontaine (6), Gunnarsson (5), Boomhouwer (4), Darj (4), Majdzinski (3), Szücs (3), Fraatz (1), Kotrc (1), Criciotoiu (1) für Bergischer - Hornke (8), Suton (5), Zieker (5), Carlsbogard (2), Bartok (2), Klimek (1), Theuerkauf (1), van Olphen (1), Kogut (1) für Lemgo
    Zuschauer:2219