Am 3.10. sollte unser drittes Heimspiel gegen die "alten Hasen" des Gufi 2 stattfinden. Da diese aber leider einen Tag vor dem Spiel wegen Krankheit absagen mussten, kamen wir sowohl zu zwei weiteren Punkten als auch zu einer schönen, netten kleinen Trainingseinheit in der Halle, welche wir gut für die nächste Woche gebrauchen konnten.

Am 20.09. traten wir voller Motivation unser zweites Heimspiel an.

Als die guten Gastgeber, die wir nun einmal sind, überließen wir den Heitersheimern das Anspiel.

Nach den ersten zwei gewonnenen Spielen gegen Gundelfingen und ESV Freiburg mussten wir zuhause gegen Emmendingen ran. Leider war es nicht eines unserer besten Spiele. Wir konnten uns in der ersten Halbzeit

Nun hat sich unsere harte Arbeit ausgezahlt. Wir haben unsere ersten Spiele gewonnen.

Mit viel Spaß und sportlichem Ehrgeiz starteten wir nach einer kurzen Vorbereitung in die neue Runde.

Da das Ergebnis gegen die HSG (17:31) sowieso so ziemlich für sich spricht, werden wir heute nicht über das Spiel berichten, denn der richtige Schock kam erst nach Spielende ...

Am Sonntag, den 18.12., ging es für uns bei winterlichem Temperaturen nach Freiburg Kappel. Nach den letzten Spielen wollten wir dort endlich mal wieder zeigen, dass wir auch Handball spielen können. Was uns auch sehr gut gelungen ist, nur leider fehlte uns mal wieder das letzte bisschen Glück um auch noch die zwei Punkte mit nach Hause zu bringen.

Am vergangenen Samstag spielte man zum ersten Mal gegen Maulburg-Steinen. Schon nach den ersten Minuten war abzusehen, was da auf uns zu kam. Die Mädels vom Oberrhein zwangen uns von Anfang an ein temporeiches Spiel auf. Und so lagen wir auch ruck-zuck 9:1 hinten. Als wir endlich auch ins Spiel gekommen waren, verkürzten wir kurzzeitig auf ein 5:10.

Am vergangenen Samstag ging es für uns zum ersten Mal nach Brombach. Leider auch hier wieder mal ein bisschen geschwächt, da Sölvi mit einer Erkältung zuhause im Bett lag.

60 Minuten sind einfach zu lange!

Da wir unsere Gegner schon aus früheren Saisons kannten, wussten wir von vornherein, dass wir uns auf eine starke, laufbereite Manschaft einstellen mussten. Und auch wenn wir wieder einmal nicht vollzählig zum Spiel antreten konnten und daher nur mit einer Torhüterin und 9 Feldspielerinnen - von denen eine eigentlich unsere 2. Torfrau war - antraten, so schaffte Fetti es doch uns mit ein paar wenigen Worten unsere Nervosität zu nehmen und mit einem Lächeln und großem Kampfgeist ins Spiel zu schicken.

Man kann nicht immer gewinnen ...
Am Samstag war es endlich soweit: das Derby gegen Herbolzheim stand an. Wir gingen – trotz Fettis aufmunternder Rede und beruhigenden Worten – ziemlich nervös in dieses Spiel rein, schließlich mussten wir das erste Mal ohne Doro gegen unsere Nachbarn ran und unsere Mitte Sölvi war durch eine Schulterverletzung angeschlagen.